14. Mai, 2009

Wahrscheinlich ist uns allen schon einmal, aus Gewohnheit, ein Ctrl+V im Terminal ausgerutscht, wenn wir ein Kommando oder einen Text einfügen wollen. Aber wie Ihr sicherlich gemerkt habt, funktioniert die Tastenkombination in der Kommando Konsole nicht. Wenn ihr allerdings Fan des besagten copy&paste zusammen mit den key bindings seid, wird euch das folgende interessieren...
Wir können die Konfiguration von GNOME ändern und das Verhalten des Terminals so konfigurieren, dass wir Tastenkombinationenen wie zum Beispiel Strg+V zulassen können. Dazu müssen wir Alt +F2 drücken und dann "gconf-editor" (ohne Anführungsstriche) eingeben.
In dem Fenster, dass sich uns dann öffnet, navigieren wir in dem Menü zu den folgenden Punken "apps -> gnome-terminal -> keybindings", wo wir dann die Kombination für "paste" suchen und sie nach unseren wünschen verändern. Wahrscheinlich werden wir im Endeffekt alle die Standartkombination <shift> löschen... oder?
Wenn du ein bischen neugierig bist und den Befehl "copy" gefunden hast, und ihn auch ändern möchtest, denk daran, dass die Kombination Strg-C in der Konsole die Funktion erfüllt, einen Befehl abzubrechen, der gerade ausgeführt wird.
7. Mai, 2009

Während wir ein bischen durch Netz suften, um ein bischen die grossen Wellen auszunutzen, sind wir über ein Script (das wir ein bischen ändern mussten) gefallen, dass uns sehr nützlich erschien. Das Script kann nützlich sein, um Texte von der Konsole aus in Ubuntu zu übersetzen. Um dies zu erreichen fragt es in einer API von Google nach der Übersetzung und "bringt es dann in Konditionen" um es dem Nutzer zeigen zu können.
Um das Script nutzen zu können müssen wir als erstes die davon Abhängigen Dateien installieren, indem wir folgenden Befehl in einem Terminal ausführen:
sudo apt-get install lynx
Dann müssen wir das script herunterladen und das Ausführen des selbigen erlauben in dem wir folgende Zeilen ausführen:
- wget "http://ubuntu-blog.com/compartidos/uebersetzen"
- sudo mv uebersetzen /usr/local/bin/
- sudo chmod +x /usr/local/bin/uebersetzen
Und schon ist das Script fertig, um genutzt zu werden.
Um einen Text zu übersetzen müssen wir folgende Syntax beachten:
uebersetzen [Sprache des Textes] [gewünschte Sprache] [Text]
Wenn wir dann zum Beispiel folgende Zeile ausführen:
uebersetzen en de "I'm going to visit ubuntu-blog every day"
werden wir als antwort der Konsole bekommen "Ich werde ubuntu-blog jeden Tag besuchen"
5. Mai, 2009

Bei der manuellen Installation von deb Paketen, kann es oftmals vorkommen, das einige Abhängigkeiten bzw. Anhänge nicht richtig installiert werden, und wir informiert werden, dass nicht alle Aktualisierungen korrekt installiert werden konnten, oder dass einige Abhängigkeiten nicht erfüllt werden, oder dass die software Fehler aufweist oder beschädigt ist, wie in folgendem Beispiel:

(Klick um das Bild zu vergrössern)
Um dieses Problem zu lösen, müssen wir folgende Zeile in einem Terminal ausführen:
sudo apt-get -f install
3. Mai, 2009

Phoronix Test Suite ist eine sehr hilfreiche und umfangreiche software um benchmarks oder Leistungstests in Ubuntu zu ertsellen. Auch wenn die Anwendung standartmässig keine test installiert hat, kann man sie ganz einfach installieren. Und auch wenn die software keine grafische Wiedergabe bietet, d.h. wir müssen alle Funktionen von einer Konsole aus steuern, sind alle Funktionen wirklich einfach zu bedienen...

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3. Mai, 2009

Wahrscheinlich haben die meissten von uns nur ein Benutzerkonto in Ubuntu eingestellt... und da kann es schon einmal sein, dass es etwas nervig wird, wenn man bei jedem Start Benutzernamen und Passwort eingeben muss. Das können wir glücklicherweise ändern, so dass sich Unser Benutzer in Ubuntu automatisch anmeldet und wir nicht jedes mal unsere Benutzerdaten tippen müssen...
Dazu müssen wir lediglich im Menü "System" unter "Systemverwaltung" die Einstellungen für das "Anmeldefenster" öffnen.
Wenn wir dort angekommen sind, finden wir in dem Tab "Sicherheit" etwas ähnliches wie:

(Klicken um das Bild zu vergrössern)
Wir müssen nur unseren Benutzernamen in das oberste Feld schreiben (in dem Beispiel ubuntu-blog.com) und beim nächsten Ubuntu start werden wir nicht um unsere Benutzerdaten gebeten...